Rotlichttherapie für Hunde
Rotlicht für den Hund, ganz ohne Praxistermin: Unsere kabellosen Infrarot-Gürtel bringen rotes Licht (660 nm) und infrarotes Licht (850 nm) direkt auf Rücken, Hüfte oder Gelenke deines Hundes – zuhause, auf dem Sofa, in gewohnter Umgebung.
Wann Rotlicht beim Hund zum Einsatz kommt
Viele Halter nutzen Rotlicht begleitend bei älteren Hunden, nach dem Toben oder an Ruhetagen. Die Wärme des Lichts empfinden die meisten Hunde als angenehm, viele legen sich nach kurzer Eingewöhnung von selbst hin. Auch Physiotherapeuten für Tiere setzen Lichtanwendungen ergänzend zur Behandlung ein. Ob Rotlicht für deinen Hund passt, besprichst du am besten mit deiner Tierärztin oder deinem Tierarzt.
660 nm und 850 nm – der Unterschied
Rotes Licht mit 660 nm wirkt an der Oberfläche, an Haut und Fell. Infrarotes Licht mit 850 nm dringt tiefer ein und erreicht Muskeln und Gelenke. Unsere Gürtel geben beide Wellenlängen gleichzeitig ab, du musst dich also nicht entscheiden.
Welcher Gürtel passt zu welchem Tier?
Für Hunde gibt es zwei Formen: den Gürtel für Rücken und Bauch und das Modell für Rückenlinie und Hüfte. Beide sitzen mit Klettverschluss und passen sich verschiedenen Größen an, vom Mops bis zum Schäferhund. Der kleinere Gürtel eignet sich auch für Katzen, sofern deine Katze Berührung und leichte Wärme mag. Die genauen Maße stehen bei jedem Produkt.
So wendest du den Gürtel an
Akku laden, Gürtel anlegen, Programm starten: Eine Anwendung dauert meist 15 bis 30 Minuten. Das Fell sollte trocken sein. Beobachte dein Tier bei den ersten Anwendungen und fang mit kurzen Einheiten an, damit es sich an das Gefühl gewöhnt. Bei Fragen zur Auswahl beraten wir dich persönlich.
Rotlicht- und Infrarot-Anwendungen unterstützen Wohlbefinden und Regeneration. Sie ersetzen keine tierärztliche Diagnose oder Behandlung.